Bahnübergang Trier
"Wir machen den Weg frei!"

Briefe Akt.

Briefe Aktion - Jeh mehr, desto besser!

Heutzutage ist es leider oft so, dass nur wer nervt auffällt und Gehör bekommt. Aus diesem Grund werden alle Petitionsunterstützer (auch die, die nicht im Internet namentlich auftauchen wollen) gebeten, an dieser offizielleren Alternative zusätzlich mitzumachen und ohne viel Aufwand eine persönliche Petition per Brief an die wichtigsten Verantwortlichen zu schicken.

Einfach den folgenden Brief markieren, in Word abspeichern und die kursiv geschriebenen Angaben in die persönlichen umändern; fertig!

 

Die wichtigsten Personen/Adressen sind der Reihe nach aufgelistet:

 

1. Rathaus, Zu Händen von: Oberbürgermeister Klaus Jensen,
     Am Augustinerhof 1,
D- 54290 Trier

 

2. DB Station&Service AG, Zu Händen der: Bahnhofsleitung Trier,  
     Bahnhofsplatz 1,
D- 54290 Trier

3. Stadtplanungsamt, Zu Händen von: Verkehrsdezernentin Simone
     Kaes-Torchiani,
Kaiserstraße 18, D- 54290 Trier

4. Dominik Heinrich, Ortsvorsteher Mitte/Gartenfeld, Ostallee 59,
     D- 54290 Trier

5. Bernd Michels, Ortsvorsteher Kürenz, Bonifatiusstraße 8, D- 54296 Trier

6. DB Fernverkehr AG, Zu Händen des: Kundendialog, Postfach: 10 06 13,

    D- 96058 Bamberg

7. Bundespolizeipräsidium, Zu Händen von: Herr S. Krämer,
    Weinbergstraße 47, D- 92421 Schwandorf

8. Bundespolizeiinspektion Trier, Zu Händen der: Bahnhofspolizei,
    Zurmainerstraße 106, D- 54292 Trier

 

 Nur wenn viele mitmachen fällt es auf!!!

 

Musterbrief:

 

Max Mustermann

Musterstraße 1a,

Appartement: 1

D- 54295 Trier

 

E-Mail: Mustermann@live.de

 

Rathaus

Zu Händen von: OB Klaus Jensen

Am Augustinerhof 1

D- 54290 Trier

Trier, den 01. Juli 2009

 

Betreff: Erbitte Lösung für einen Bahnübergang-Trier.

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Jensen,

 

mein Name ist Max Mustermann, ich bin Student und wohne in der Musterstraße in Trier-Ost (Gartenfeld/Kürenz). Ich schreibe Ihnen heute, da Sie sich zunehmend für Fußgänger und den vermehrten Gebrauch von öffentlichen Verkehrsmitteln einsetzen.

 

Für hunderte Anwohner aus meinem Stadtteil, dazu zählen vor allem Schüler, Studenten, Auszubildende und andere Geringverdiener, welche sich meist kein Auto leisten können, gibt es leider immer noch keinen vernünftigen Zugang zum Trierer Hauptbahnhof, bzw. Alleencenter. Da in der Güterstraße auch kein Bus fährt, sind die Anwohner gezwungen entweder die weit entfernte Unterführung (Schönbornstraße) oder die abgelegene Brücke (Gartenfeldstraße) zu nehmen. Leider sind jedoch beide Strecken so lange (min. 30 Minuten), dass es für Reisende mit viel Gepäck und bei schlechtem Wetter mehr als eine Zumutung ist.

 

Die einzige Alternative die bleibt, ist entweder "illegal" einen bahneigenen Kofferkuli zu entwenden oder den praktischen Gleisübergang, ein Betriebsweg, am nördlichen Ende des Bahnhofs zu benutzten. Vor allem aber das Benutzen des Bahnübergangs, welcher sofort erkennbar sichererer als ein Zebrastreifen ist, zumindest bis zu den Gleisen 11 und 12, wo es dann eine Unterführung gibt, wird von der Bundespolizei mit ungerechten, unverschämten und überhöhten Bußgeldstrafen geahndet.

 

Ich bin der Meinung, man könnte diesen Bahnübergang, wenn die Gelder für eine richtige Unter- oder Überführung fehlen, mit wenig Aufwand noch sicherer machen und in einen normalen Reisendenübergang, wie es tausende bundesweit gibt, umwandeln. Ich bitte daher Sie, Ihren wahlmündigen Bürgerinnen und Bürgern zu helfen und endlich eine Lösung für einen Bahnübergang Trier zu finden.

 

Vielen Dank im Voraus für Ihre Mühe!

 

Mit freundlichen Grüßen,

                                          unterzeichnet Max Mustermann.

 

P.S.: Mehr Informationen finden Sie auch auf der Internetseite der
         Bürgerinitiative
Bahnübergang Trier:   
         www.Bahnuebergang-Trier.de.tl .